Erst vor kurzem machten Gerüchte die Runde, dass Honda ab 2014 wieder als Motorenhersteller in die Formel 1 zurückkehrt. Ein hochrangiger Honda-Manager plauderte beim Grand Prix in Suzuka aus dem Nähkästchen und nun schaut die Formel-1-Gemeinde gespannt die Rennställe, die am ehesten mit Honda in Verbindung gebracht werden. Doch auch auf der Straße machen die Japaner momentan auf sich Aufmerksam. Auf der diesjärhigen IAA präsentierte Honda den neuen Civic, der die kompakte Modellreihe neu erfinden soll.
Dazu war ein komplettes Umdenken nötig, da das Image des aktuellen Modells nun wahrlich nicht das Beste ist. So begaben sich die Entwickler und Designer auf eine Reise ins Unbekannte um eine einzigartige und innovative Version des Honda Civic zu designen. Fast jedes Teil wurde neu entwickelt. Herausgekommen ist eine durchaus schicke Weiterentwicklung des Vorgängers mit leicht modifizierter Front, vergrößerter Fensterfläche und dezenteren Bremsleuchten. Treu geblieben ist man der flachen Frontscheibe, die sich perfekt an das Coupé-Dach anschließt. Außerdem gibt es auch das zweigeteilte Heckfenster. Einen interessanten Einblick in die Entwicklung des neuen Civic erhält man übrigens auf dem Honda Youtube Channel.
Im Innenraum finden sich hochwertige und griffige Materialien aus Plastik wieder. Außerdem hat man das Cockpit samt dem Lenkrad etwas aufgeräumt. Die meisten Punkte sammelt der neue Civic allerdings bei Größe und Variabilität des Innenraums und dem Kofferraumvolumen von 477 Litern, letzteres ist für seine Klasse ein Spitzenwert.
In Zeiten des aktuellen Trends zum Downsizing, arbeitet man im Civic neben dem 2,2-Liter-Diesel nach wie vor mit Saugmotoren. Im Angebot werden zum Marktstart ein 1,4-Liter-Benziner mit 100 PS und ein 1,8-Liter-Benziner mit 142 PS sein. Durch diverse Maßnahmen an Aerodynamik und Getriebe-Übersetzung, sowie die serienmäßige Start-Stopp-Automatik und der "Econ"-Taste kommt der kleine Benziner mit 5,7 Litern auf 100 km aus.
Bei den Preisen gestaltet sich der Einstieg des Basismodells mit 16.950 Euro. Der Benziner mit dem 1,8-Liter-Motor ist für 23.000 Euro zu haben und der Diesel startet bei 25.800 Euro.
Mein Sohn möchte sich einen Sportwagen zulegen. Der ideale Weg um Geld zu sparen ist nicht nur beim Einkauf des Wagens sondern auch bei der Auswahl der richtigen Versicherung. Daher lohnt es sich immer einen Auto Versicherungsvergleich zu machen. Je nach Automarke und -Model ändert sich dabei das Preisverhältnis. Die Versicherungstarife sind gerade bei Sportfahrzeugen im Verhältnis zu normalen Fahrzeugen sehr hoch. Es gibt verschiedene Methoden um an einer Kfz-Versicherung zu sparen. Der Versicherer stellt Ihnen erst einmal einige Standard-Fragen wie zum Bewispiel: gefahrene Km im Jahr, unfallfreie Jahre, Garage oder Stellplatz usw. achten Sie auf die genaue Deckungssumme und den Selbstbeteiligungs Anteil um spätere Überraschungen zu vermeiden.
Jüngere Fahrer wie mein Sohn, die dann auch noch ein Spotauto fahren möchten, zahlen dann enorm hohe Versicherungsbeiträge wegen der fehlenden Erfahrung. Viele Eltern versuchen deren Kinder die Last abzunehmen und lassen daher die Versicherung auf deren Namen laufen. Ich würde mich jedoch lieber erst selbst davon überzeugen ob das auch die richtige Entscheidung ist und ein paar mal mit einem Kind fahren. Denn schließlich würde bei einem Unfall nicht nur die Versicherung des Kindes steigen. Ausserden ist es auch wichtig zu wissen ob der Jungfahrer auch bereits einen Sportwagen handhaben kann, denn wichtig ist am Ende, dass dem Fahrer nichts passiert. Denn Gegenstände kann man ersetzen, dass Leben jedoch nicht!
Am kommenden Wochenende reiht sich auch Indien in die Formel 1 Welt ein. Mit dem F1 Grand Prix auf dem Buddh International Circuit qualmen zum ersten Mal in der F1-Geschichte auch die Reifen auf dem indischen Subkontinent. Leider wird der einzige indische Formel1 -Fahrer Karun Chandhok nicht für seinen Rennstall Lotus an den Start gehen.
Der Buddh International Circuit befindet sich in der Stadt Noida ist Teil des Greens-Sports-City Komplexes, welcher die für Indien unfassbar hohe Summe von 600 Millionen Euro gekostet hat. Der ganze Komplex besitzt neben der Rennstrecke auch noch ein Stadion, einen Golfkurs sowie eine Sportakademie. Der Buddh-International-Circuit wurde vom für seine Rennstrecken bekannten deutschen Architekten Herman Tilke besticht vor allem durch seine Höhenunterschiede und ist dabei 5,137 Kilometer lang.