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Pedro de la Rosa analysiert Hamiltons Crash beim Monaco GP

Juni 19, 2009 in Allgemein

23.05.2009 – Qualifying zum traditionsreichen Grand Prix von Monaco, 14.11 Uhr Ortszeit. Zunächst mit viel Optimismus an die Côte d'Azur gereist, ereilte dem amtierenden Formel 1-Weltmeister und Vodafone McLaren-Mercedes Pilot Lewis Hamilton durch einen Fahrfehler eine unliebsame Bekanntschaft mit einem Reifenstapel. Der Traum von der Pole Position war zu diesem Zeitpunkt für den Briten ausgeträumt, am Ende startete der amtierende Weltmeister nach einer Strafversetzung wegen Getriebewechsels als Schlusslicht von Platz 19. Im Rennen sollte er sich bis auf Platz 12 vorkämpfen und durchs Ziel gehen.

Monaco zählt zu den schwierigsten Rennstrecken der Formel 1 und ist daher Jahr für Jahr ein mit Spannung erwartetes Rennen. Meist ist es eine Frage von alles oder nichts, die in Monaco über Sieg oder Niederlage entscheiden. Enge Kurven, und fehlende Sicherheitsmarkierungen machen den Straßenparcours zu einer enormen Herausforderung für Mensch und Technik.

In einem Clip erklärt der Vodafone McLaren Testfahrer Pedro de la Rosa, wie es zu diesem Crash kommen konnte und warum die Rennstrecke in Monaco geradezu prädestiniert für solche Art von Unfällen ist. Erstaunlich ist natürlich auch, wie das Auto Übernacht wieder hergerichtet wurde und bereit für die Herausforderung war: in Monaco vom letzten Platz starten und dennoch das Beste herausholen!

Übrigens gibt es bei Vodafone McLaren trotzdem immer etwas zu lachen:



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