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Neuerungen bei der ADAC Wikinger Rallye 2010

Februar 19, 2010 in Rennen

Am 26. und 27. März startet die ADAC Wikinger Rallye in Schleswig-Holstein und macht damit den Auftakt zur DRM 2010. Dieses Jahr erwarten jedoch neue Herausforderungen die Teilnehmer. "Wir hatten im vergangenen Jahr mehr Wertungsprüfungen genehmigt, als wir tatsächlich nutzen konnten, deshalb können wir den Teilnehmern in diesem Jahr eine fast komplett neue Strecke anbieten. Von den Wertungsprüfungen 2009 sind daher nur noch 1,7 Kilometer mit denen der aktuellen Ausgabe der 'Wikinger' identisch", wie Organisator Rainer Haulsen erklärt.

Durch die Verlegung der Rallye-Zentrale nach Angeln will man doppelt punkten: "Bei einer Gesamtlänge von 374 Kilometern können wir so 150 Kilometer auf Wertungsprüfungen anbieten", erläutert Rallyeleiter Jürgen Krabbenhöft. "Die Genehmigungen waren sehr schnell erteilt, teilweise waren die Ortschaften sogar enttäuscht, dass wir im vergangenen Jahr nicht bei ihnen gefahren sind. Dazu kommt als weiterer positiver Aspekt die Entlastung der zahlreichen Anlieger an den bislang genutzten WP-Strecken."

Wer glaubt, die Landschaft im hohen Norden sei flach wie ein Eierkuchen, den wird die Strecke in Angeln überraschen. Sie ist durchzogen von Hügeln und Kurven, wie auch der sächsische Sieger Peter Corazza und Siggi Schrankl, Co-Pilot des vierfachen deutschen Meisters Hermann Gaßner feststellten. "Das es hier so viele Kuppen und Kurven gibt, unglaublich."

Zum Auftakt stehen zwei Prüfungen an. Für die Fans interessant dürft hier der Rundkurs "Arup" sein. Am Samstag muss man sich zwischen Rundkurs "Kattberg" und "Fuchsgraben" entscheiden. Das Finale findet auf dem Rundkurs "Dammende" statt.
Neuerungen bei der ADAC Wikinger Rallye 2010
(c) Wikinger ADAC



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